Ein Spaniel soll es sein

Was nur Wenige wissen ist, dass nicht alles was sich Spaniel nennt, sich auch auf den ersten Blick als Spaniel zu erkennen gibt. Der Jagdspaniel-Klub ist der einzige Zuchtverein, der für alle 9 Spanielrassen der FCI Gruppe 8 Sektion 2 (Stöberhunde) zuchtbuchführend ist.

Die Spaniels in ihrer Vielfalt erlauben es, eine Auswahl zu treffen, was ihr Erscheinungsbild und die Möglichkeiten ihres Einsatzes anbelangt.Jede dieser Rassen hat seine eigene Geschichte, sein standardtypisches Erscheinungsbild sowie seine ihm eigenen Charakterzüge. In jedem Vertreter der neun Rassen findet man den idealen Begleithund und liebenswerten Hausgenossen und für den jagdlichen Einsatz den temperamentvollen, passionierten und ausdauernden Arbeiter, der sich den Schneid nicht so leicht abkaufen lässt. Wer sich also für einen Spaniel interessiert, sollte eine genaue Vorstellung davon haben, was er von seinem zukünftigen Wegbegleiter erhofft. Mehr hierzu finden Sie bei den Rassebeschreibungen.

Von seinem Ursprung her ist der Spaniel Jagdhund. Dieser Tatsache muss jeder, der einen der Spaniels erwirbt, Rechnung tragen; allen gemeinsam ist der ungeheure Bewegungsdrang und die Forderung nach beschäftigt sein. Diese Hunde sind begierig zu lernen und interessiert, Neues zu erkunden und auch in so manchem nicht jagdlichen gezogenen schlummert die alte Passion: eine Hecke oder ein Gebüsch muss durchstöbert und eine Spur verfolgt werden, Wasser ist zu jeder Jahreszeit ein Vergnügen.

Einem Spaniel muss daher Gelegenheit gegeben werden sich auszutoben, sein Temperament auszuleben,und dann wird aus dem Wirbelwind draußen der sanfte anhängliche Hausgenosse, wobei die Spaniels das Wort Genosse wörtlich nehmen: Sie wollen als Familienmitglied anerkannt sein und an allem beteiligt sein.

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